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Träume einer jungen Kriegerin

[Chat zwischen Funkelstern und Donnerjunges]


Es wahr ein stürmischer Nachmittag, als Donnerjunges gelangweilt am Eingang der Kinderstube lag. Wie alle sie doch immer nur nervten! //Es währe viel cooler wenn man ein Schüler währe. Mann könnte dann richtige Abenteuer erleben und die beste im Clan werden, dass währe so cool! //, bei diesen Gedanken, wandte sie ihren Blick wieder den Schülern des Clans zu, die ein anscheinendendes gutes Gespräch hatten. Sie fokussierte sie genau mit ihren eisblauen Augen, dennoch konnte sie einfach nicht heraus finden, wodrüber sie sich unterhielten. Wahrscheinlich über das Training, 2as sie zu absolvieren hatten. Tatsächlich, da hatte gerade ein braun gemusterter Kater was von Training gesagt! Als Donnerjunges immer mehr dadrüber nachgrübelte wie ein Schülerleben so sei, verfing sie sich wieder in einen ihrer Tagträume. Nach einer gefühlten Ewigkeit, schreckte sie aus eben diesen hoch, als sie vor ihren inneren Auge bemerkte, dass sich etwas bewegte. Sie öffnete diese und sah gerade noch, wie die Schüler mit ihren Mentoren aus dem Lager verschwanden. Da kam ihr plötzlich ein Gedanke : //Ich könnte doch einfach Funkelstern fragen, ob ich schon Schülerin werden könnte! Was sollte denn schon dadrinnen schiefgehen?// Als sich dieser Gedanke zu einem Vorhaben umgewandelt hatte, stand sie auf, dehnte und streckte sich erstmal um dann in Richtung einer Art Empore zu gehen. Wie sie wusste, befand sich dorthinter, der Bau ihrer Anfüherin. Sie betrat ihn ohne zu zögern, als sie jedoch schließlich drinnen wahr, bereitete sich ein leises Unbehagen und Nervosität in ihrem Körper aus.“Hallo? Funkelstern, bist du hier?“, fragte Donnerjunges mit einer zaghaften Stimme. 

Die Ohren der Anführerin zuckten und mit etwas verdutztem Blick nahm sie die zarte Stimme des Jungen wahr. 
Normalerweise kamen nur Krieger, selten auch Schüler in die Anführerhöhle- ein Junges war ihr hier noch nie begegnet.
Mit einem warmen funkeln in den Augen erhob die Kätzin sich aus ihrem gemütlichen Nest, welches sie sich mit ihrem Gefährten Nebelmond teilte.
Als sie das kleine so da stehen sah- klein und zerbrechlich aber mit Eifer in den Augen bekam sie Erinnerungen an ihre Zeit in den Kindefstube. Kaum ausgehalten hatte sie es wenn Patroullien losgezogen oder Schüler mit ihren Mentoren zum Training aufgebrochen waren. 
Jeden Morgen hatte sie am Höhlenausgang gestanden und den Katzen mit großen Augen hinterhergesehen. 
Als sie endlich von Funkeljunges zu Funkelpfote wurde war sie kaum, nein gar nicht auszubremsen gewesen. Während alle anderen noch schliefen hatte sie trainiert, war geschwommen, gerannt oder hatte sonstige Fähigkeiten erweitert.....

Mit einem Kopfschütteln kam sie in die Wirklichkeit zurück. Zurück zu dem Jungen, das sie mit seinen eisblauen Augen anschaute und scheinbar etwas zu sagen hatte. 
„Donnerjunges nicht wahr?“, begrüßte Funkelstern das Junge, welches ihr kaum bis zum Bauch reichte. „Ist alles in Ordnung“

~Funkelstern