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Stern und Schlamm

(Oh je... ich hatte auch ein paar Probleme mit Schule und so, aber ich glaube das regelt sich langsam wieder 🙂 )

 

Als Stern mich das fragte, musste ich kurz überlegen. Die Frage war schon sinnvoll, was wollte ich hören. Meine ursprüngliche Frage war, welches das größte Beutetier war, dass Stern jemals erlegt hatte. Aber wenn ich so darüber nachdachte, wollte ich lieber wissen, was ihr größtes Beutetier insgesamt war. "Lieber was dein größtes Beutetier war, dass du jemals gesehen oder gejagt hast.", rief ich und meine Augen blitzten neugierig. "Also du kannst natürlich auch was anderes erzählen", fügte ich schnell dazu. "Ich nehme das, was die bessere Geschichte ist!", entschied ich und setzte mich aufrecht hin. Ich legte meinen Schwanz um meine Pfoten und richtete meinen Blick auf Stern. Aufmerksam wartete ich darauf, dass sie begann.

 

(Tut mir leid, dass das so kurz ist)

(alles ok Schlammi ^^)

Stern lächelte und begann

also als ich mal mit Mond Jagengehen wollte ist die Arme Mond ins Visier von einem Habicht gekommen !ER hätte sie erwischt doch ich Sprang auf in Drauf und Bis ihm in seinen Flügel der Stieg noch auf aber er taumelte in der Luft ich biss in noch mal und noch mal doch dann Flog der Schnurstracks gegen einen Baum ich hörte wie sich sein Schnabel verbog doch ich blieb auch nicht Verschont ich viel mit ihm hinunter beim Fall hab ich leider ein paar Äste abbekommen ich musste mich von ihm ösen und bin hart am Boden angekommen es war Schmerzhaft aber ich habe  Mond gerettet .....Naja wenichstens heult der eine Hund sich wahrscheinlich immer noch aus "

Stern beendete Ihre Geschichte mit einem Lächeln im Gesicht 

( 🙂 )

 

Und dann fing Stern auch schon an zu erzählen. Die Geschichte begann damit, dass Stern und Mond jagen waren. Aber irgendwie war das ja auch ziemlich logisch. In einer Geschichte, wo es um ein Beutetier ging, ging man normalerweise jagen. Jedenfalls glaubte ich das. Ich hatte ja noch nicht so viele Geschichten in dieser Art gehört. Dann wurde die Geschichte auch schon richtig spannend. Ein Habicht?! Ich hatte zwar noch nie, zu meinem Bedauern, einen gesehen, aber andere Katzen hatten mir erzählt, dass das riesige Vögel waren. Als sie davon berichtete, wie sie einfach auf den Habicht drauf gesprungen war und gegen ihn gekämpft hatte, musste ich schon staunen. Das war mega mutig! Wenn ich ein Krieger war, dann wollte ich so wie Stern sein.

Als die Donnerpfote meinte, dass sich der Vogel den Schnabel verbogen hatte, hatte ich ganz kurz ein bisschen Mitleid. Das tat bestimmt sehr weh. Doch er hatte halt Pech, hätte er nicht ein Clanmtglied angegriffen und sich nicht mit Stern angelegt. Dass sich Stern auch verletzt hatte, bestätigte nur meinen Gedanken, dass der Vogel dass verdient hatte. Er hätte sich nicht mit Funkelclanmitgliedern anlegen sollen.

Als ich realisierte, dass die Geschichte zuende war, musste ich wie immer die vielen Gedanken loswerden, die in meinem Kopf herum schwirrten. "Wie cooool! Das war richtig mutig! Wie sieht ein Habicht eigentlich aus? Leben Habichte in unserem Territorium? Wie groß war der ungefähr? So?", fragte ich und zeichnete mit meinem Schwanz einen großen Kreis in den Boden. "Oder soooooo?", rief ich und lief einige Fuchslängen, bis sich ein übergroßer Kreis auf dem Boden abbildete.

Stern musste leicht lachen bei den vielen Fragen und seinem Energischen Verhalten

"Danke Schlamm ach ja das Schüler leben war so aufregend dein  erster kreis passt eigentlich ganz gut nur ........"sie zeichnete einen Habicht in den Boden er war Von oben gezeichnet er traf das Original ganz gut also für Verhältnisse einer Katze 

"so kannst du dir einen Habicht Vorstellen aber ihn zu treffen kann gefährlich enden Schlamm glaub mir ich hatte Großes Glück das er Unaufmerksam war wäre er das nicht gewesen würde ich hier nicht mehr stehen "

Stern legte dabei eine ernstere Miene auf  

"Da war mir der Kampf mit dem Hund schon leichter gefallen"

fügte sie noch hinzu wärend sie etwas Nachdenklich blickte

 

Stern musste lachen und meinte, dass das Schülerleben so aufregend war. War es das? Ja, eindeutig! Ich fande das Schülerleben sehr aufregend, oder jedenfalls aufregender, als es das Jungenleben gewesen war. Als Stern meinte, dass der erste Kreis besser passen würde, war ich ein kleines bisschen enttäuscht, dass der Habicht nicht allzu riesig war. Aber das war natürlich auch viel besser, ein Habicht von dieser Größe wäre auch ziemlich unheimlich gewesen. Die Kätzin machte sich daran etwas in meinen ersten Kreis zu zeichnen und ich beobachtete sie aufmerksam. Was zeichnete sie dort rein? Dann trat die Donnerpfote einen Schritt zurück und ich beugte mich darüber. Es sah aus wie ein Vogel. Ist das ein Habicht? Wollte ich gerade fragen, als Sternenpelz ihre Zeichnung auch schon erklärte.

Okay, jetzt war es klar, dass das ein Habicht war. Ich musterte mit ein bisschen Ehrfurcht die großen Flügel. Die waren schon um einiges größer, als die Flügel einer Meise. Ich blickte auf und Stern meinte gerade, dass Sie großes Glück hatte, dass der Habicht so unaufmerksam gewesen war. Wenn ich einem Habicht begegne ist er hoffentlich unaufmerksam. Als Stern am Ende noch mal den Hund bemerkte, wurde meine Interesse sofort geweckt. Ach ja, der Hund! Ich erinnerte mich wieder und wollte diese Geschicte sofort hören. "Was war denn der Kampf mit dem Hund? Kannst du diese Geschichte erzählen?! Also da, wo ihr es den Hunden heimgezahlt habt, dass sie Kristallicht etwas angetan haben"

Stern begann eifrig zu erzählen

"Also erlichgesagt habe ich nicht aktiv gesucht ehr ist er zu mir gelaufen als ich an der Grenze sah wie immer kleffte der Hund irgenws Wütendes wärend ein Monster hinter mir her jegde weißt du was ein Monster ist?"

Stern blickte mit einemnormalen Gesichtsausdruck zu Schlamm 

(Mir fällt nichts mehr ein xD also ich weiß den Chat noch auswendig aber mehr kenn man ja nicht schreiben wenn man was Fragt xD)

(Ja, ich verstehe xD )

 

Mit Freude hörte ich zu, wie Stern anfing zu erzählen. Die Geschihcte fing damit an, dass sie den Hund zufällig an der Grenze kläffen hörte. Und ein Monster jagte hinter Stern her. Ein Monster. Ich mochte keine Monster. Sie waren gruselig und seltsam und komisch und doof. "Ja, das sind doch diese komischen Wesen die immer auf einem Weg fahren", meinte ich mit normaler Stimme um mir nicht anmerken zu lassen, dass ich Monster unnormal gruselig fand. "Oder?", fragte ich sicherheithalber, fals Stern etwas anderes meinte.

Stern hat auf diesen Beitrag reagiert.
Stern

Stern drehte sich etwas stolz zu schlamm

Ja du liegst richtig ,nur mein Monster wahr anders es hatte keine Runden Dinger um sich zu bewegen es waren irgendwie Streifen und es Hatte eine Art ......mhhhh egal also irgendwas Langes das am ende etwas von einer Mulde Hatte damit Hat es ganze Bäume Und Sträucher aus dem Boden Gerissen ich hatte Furchtbare Angst als ich mit Laub die Ebenfalls da gewesen war weg gehen wollte Kläffte mich dieser "

Stern unterdrückte ein Schimpfwort 

HUND mich einfach an er setzte zu angriff an "

Stern brach ab irgendein Poltern erschütterte die Erde sie sah Nur noch einen Blitz am Himmel Vorbeisausen  mann erkannte aus der Verne einen Durchgetrennten Baum vor Lauter Plapperei hatte sie das Unwetter Gar nicht bemerkt sie blickte zu schlamm der anscheinend gezuckt hatte 

 

Als Stern meinte, dass ich richtig lag, plusterte ich mich kurz stolz auf. Ich machte gerne etwas richtig. Nun fing die Kätzin auch schon mit ihrer Geschichte an. Okay, ihre Erzählung von einem Monster war sehr anders, als die die ich bisher zu hören bekommen hatte. Streifen? Und auf Denen wollte das Monster laufen? Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, wie jemand auf Streifen laufen sollte. Doch ihre Beschreibung wurde noch grotesker. Es hatte noch eine Mulde vorne? Und mit dem fraß es Bäume. Wie ein riesiges Maul. Ich war mir direkt sicher, dass ich so einem Monster niemals, niemals begegnen wollte. Aber auf seltsamerweise beruhigte es mich ein kleines bisschen, dass dieses Monster Bäume und Sträucher fraß. Ja, natürlich war das schrecklich und war so überhauptnicht das typische Monsterverhalten. Und ich fande es natürlich nicht gut, dass das Monster unser Territorium zerstörrte. Doch das gute war, dass dieses Monster Pflanzen fraß. Keine Katzen, keine Tiere. Es war Pflanzenfresser und kein Fleischfresser. Das beruhigte mich ein bisschen.

Laubschatten war also auch da gewesen. Und die beiden wurden von dem komischen Monster verfolgt. Ich beschloss dieses Monster Mutant zu nennen. Denn es war ganz anders als die normalen, sozusagen eine mutierte Version von Monstern. Dieser Mutant verfolgte also die beiden Kätzinnen. Und dann kam der Hund. Ich bemerkte, wie Stern mit großer Mühe ein Schimpfwort unterdrückte und stattdessen das Wort Hund, mit sehr viel Abscheu ausspuckte. Gerade als der Hund zum Angriff ansetze, wurde Stern unterbrochen.

Ein unheimlich lautes Donnern donnerte über uns. Ich zuckte heftig zusammen. Mein Blick schnellte sofort nach draußen, wo ein grelles Licht aufleuchtete. Eine gezackte Linie zeichnete sich am Himmel ab. Das Licht erhellte für einen halben Herzschlag alles und ich erkonnte einen gespalteten Baum erkennen, der offenbar das Ziel vom Blitz gewesen war. Dann verebbte der Lärm und nur das heftige Trommeln des Regens war noch zu hören. Ich war ein bisschen geschokcte und schaute ängstlich um mich. Ich hatte das Unwetter überhaupt nicht bemerkt. Ich war so von den Geschichten gefesselt, dass ich alles um mich herum vergessen hatte. "Anscheinend ist draußen kein so gutes Wetter", sagte ich nach einer kurzen Weile durch die Stille. Mein letztes Wort wurde von einem erneuten Donner übertönt. Offesnsichtlich war das Gewitter ziemlich nahe. Eigentlich wollte ich mein Fell anlegen, aber stattdessen plusterte ich mich ein bisschen auf. Einerseits um das gesträubte Nackenfell zu überdecken und andererseits, weil es etwas kühl geworden war.

"gehen wir doch Lieber weiter zur Kinderstube "

Meinte Stern die sich sowieso Vom Ganzen sitzen und erzählen verspannt hatte sie Lockerte sich mit einem Zuck artigem schütteln das eher an ein Zucken erinnerte sie war einfach nur so schnell sie gingen zu Rand der Kinderstube und Kriegerhöhle Stern setzte sich hin und blickte zu Schlamm der sich nun auch eingefunden hatte 

"Also Gut wo war ich ach Ja Der Hund Klaffte Während Das Monster immer näher Kahm seiner Streifen Bewegten sich Hoch und Runter womit er Gehen Konnte es waren ach Ja genau Platte Ketten die mit irgendwas bewegt Wurden er Glitt also über den Boden der Hund war Während und sie Nase Kräuselte sich vor Wut er klaffte irgendwas vor sich hin während er Zum Angriff ansetze ich Sprang so Hoch ich konnte Drehte mich in der Luft und Ritzte ihm mit Meinen Kallen einen Strich in seinen Rücken ich rollte mich am Boden Ab während ich ein Jaulen Hörte ich war etwas Von ihm Weg geschlittert es Folgten ein Paar Leere Angriffe von beiden Seiten als er Gerade auf mich Springen Wollte Da Schlitzte ich ein Riesigen Langen Schlitz in der Bauch vor Schmerzen Schreiend Fluchte er wahrscheinlich was und Verschwand im Dickicht "

Stern bäumte sich leicht Triumphierend auf