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Stern und Schlamm

Sterns Worte klangen plausibel. Aber wenn Rankensee seinen Namen wegen seiner Fähigkeiten bekommen hatte, wie hieß er dann als Junges. Ich zweifelte stark an, dass er, als er noch gar nicht die Höhle verlassen durfte, so etwas konnte. Als Stern meinte, dass Rankensee nicht grün war, musste ich nur noch mehr grinsen. Die Vorstellung war einfach zu komisch. Aber als die Donnerpfote den Kater noch weiter beschrieb, konnte ich mir das langsam ziemlich realistisch vorstellen. Es war bestimmt toll, so ein gemustertes Fell zu haben, mit dem man sich auch noch total cool tarnen konnte. Ein bisschen betrübt dachte ich an mein Fell, welches zwar auch braun war, aber eigentlich komplett eintönig, ohne irgendwelche Streifen.

"Willst du wissen, warum "See" danach kam?", fragte mich dann Sternenpelz. Ich flippte schon wieder fast aus. "Ja, natürlich! Warum hieß er RankenSEE?!", rief ich aufgeregt, da ich von Natur aus sehr neugierig war und gerne zuhörte.

Stern freute sich über die Neugierde des Jungen und fing eifrig an zu erzählen

"als er geboren Wurde hatte er wunderbar glänzende Hellblaue augen die aussahen wie ein himmel doch mit der Zeit Värpten sie sich aus einem Unerklärlichen Grund immer Grüner wie ein See der Vergiftet wird deshalb heißt er Ranken"see" naja vieleicht nicht Unerklärlich......................"

beendete Stern den Satz Mysteriös und begann gleich einen Grübelnden blick zu werfen als sie dan auch schon wieder fröhlich losplaperte  um ihr eigentlichen Gedanken zu verschleiern und sie für später aufzubewaren für später....

"ohh und bevor ich es vergesse er wurde als Junges bereits Rankenjunges genannt weil sein Vater mal ein stück Holz in die Kinderstube gebracht hatte und er sich daran festgenagelt hatte ich erinnere mich noch wie lange er sich an dem Stück holz gehalten hat ich dachte als Junges das er vielleicht der Stärkste im Clan werden würde naja bis das mit seinen Eltern passiert ist................."

Stern legte eine pause ein um sich zu Schlamm zu drehen und ihm einen ernsten blick zu geben der so viel heißt:

willst du es wirklich hören?

Ich hörte begeistert zu. Das war super cool! Wenn sich die Augen verfärbten... das sah bestimmt toll aus. Und es war auch ein bisschen mysteriös. Ich liebe das! Als Stern gerade eine Theorie aufstellen wollte, brach sie auf einmal ab und erzählte etwas anderes. Ich stutzte kurz und nahm mir vor, später darauf zu zukommen. Ich wollte nämlich wissen, warum sich seine Augen verfärbt hatten. Doch das was Stern jetzt erzählte, beendete viele Fragen. Also konnte Rankensee seine Fähigkeiten schon als Junges beweisen. Irgendwie bewunderte ich ihn. Ich wünschte mir, dass ich auch irgendeine Fähigkeit hatte, nach der man mich benennen konnte oder die herum erzählt wurde. Ich war gerade richtig im Zuhör-Modus drinnen, als Stern auch schon wieder abbrach. Ich blinzelte überrascht. Sie hatte mit seinen Eltern geendet. Sofort befürchtete ich Schlimmes.

Die Kätzin drehte sich zu mir um und schaute mich mit ernsten Augen an. Ihr Blick fragte und warnte mich gleichzeitig. Ich musste schlucken. Was kam jetzt? "Was geschah mit seinen Eltern?", fragte ich mit dünner Stimme. Ich wollte es unbedingt wissen. Egal wie schlimm es war, ich war einfach zu neugierig. Sonst würde ich noch Tage lang herum rätseln, was passiert war.

Stern nickt wärend sie sagte:

nagut"

Stern sammelte ihr Gedanken sorgfältig

"Über diesen Tag weiß ich nicht so viel Ranke wurde zum Schüler ernannt mit seiner Schwester zusammen  seine Eltern machten mit ihnen einen Ausflug das Ziel wusste ich nicht was ich jedoch weiß ist das als es Dämmerte beide mit Blut im Fell völlig niedergeschlagen und mit Tränen in die höhle kahmen ich hatte gelauscht was die beiden den Kriegern und Funkelstern erzählt hatten sie waren wohl an der Grenze gewesen als sie zwei Marder attackierten und vor ihren Augen ihr Eltern töteten auch wenn diese  

Stern hielt Krampfhaft ein Schimpfwort zurück was das schlimmste war das sie kannte

M  arrrrderrrrr ihr leben dabei ließen macht es das nicht besser nach diesem Tag färbten sich seine Augen grün so als würde er vergiftet von den Schuldgefühlen von der Wut vom Trauma eben vom allem aber er hat es geschafft sein Leben zu richten und hat sogar eine Gefährtin "

Stern blickte zu Schlamm um seine Reaktion zu sehen und ob sie ihm vielleicht beisteht das zu verarbeiten

Ich machte mich innerlich bereit, auf das was jetzt kommen würde. Am Anfang war noch alles gut. Ranke wurde zusammen mit seiner Schwester Schüler. Also hatte er eine Schwester. Ich behielt das im Hinteropf und nahm mir vor, gleich nach ihrem Namen zu fragen. Das sie zusammen einen Ausflug machten war eigentlich schön. Doch dann kam Stern, wie zu erwarten, zu dem nicht so tollen Teil. Ich verkrampfte mich ein bisschen als die Donnerpfote sagte, dass die beiden Schüler blutbefleckt und verängstigt zurück kamen. Ich verfluchte mich innerlich, dass ich das unbedingt hören wollte.

Mit großen Augen lauschte ich Stern weiter. Sie meinte, dass zwei Marder die Familie angegriffen hatte. Als sie bei dem Tod der Eltern an kam, zuckte ich zurück. Oh nein! Irgendwie fühlte ich total mit ihnen. Und sie waren auch noch vor den Augen ihrer Kinder gestorben! Anscheinend fühlte Stern eine gewisse Wut auf die Marder, ich konnte sehen wie sie mit sich rang. In meinen Augen sammelten sich Wasser. Ich blinzelte die Tränen schnell weg und wollte unbedingt das Ende der Geschichte wissen. Obwohl es sehr seltsam war, machte das Augenverfärben jetzt ein kleines bisschen Sinn. Zu meinem Glück schloss die Kätzin ihre Erzählung mit einem guten Ende. Darüber war ich unheimlich froh. Ich konnte schlechte Enden ganz schlecht leiden.

Als Stille einkehrte, musste ich das alles erst einmal kurz verdauen. Wenigstens... wenigstens sind die Eltern für ihre Kinder gestorben. Und Rankensee und seine Schwester haben überlebt, das ist gut. Ich wollte mich selber beruhigen und das gelang mir auch sehr gut. Jedesmal wenn etwas nicht so schön war, klammerte ich mich an ein kleines bisschen Positives.

"Und wie heißt seine Schwester?", fragte ich dann nach einer etwas längeren Pause. "Und was sind Marder überhaupt?", hängte ich dann ein ganz kleines bisschen kleinlaut dran, weil ich keinen blassen Schimmer hatte, wie die aussahen.

Stern sah Schlamms Verdauungs  Reaktion Schnell und war erleichtert wie gut er es aufnahm sie gab ihm zeit bis er nun zwei Fragen stellte

"ein Marder ist ein ziemlich Langes und braunes Tier sein Kopf mag der einer Maus entsprechen doch der schein trügt sie sind blutrünstige wesen mit genauso scharfen Zähnen wie wir und einer viel zu schnellen Wendigkeit selbst eine Ausgewachsene Katze kann manchmal nichts ausrichten es Gibt sogar Marder die so lang sind wie die Decke hoch ist erzählte zumindest mein Vater manchmal"

erklärte es Stern ausführlich

"ohh und den Namen der Schwester wolltest du wissen? Ihr Name ist Sturmwind sie ist ebenfalls Kriegerin und ziemlich Abenteuer Lustig"

berichtete Stern noch als es ihr wieder eingefallen wahr sie wusste nicht so viel über sie im Kinderstube haben sie sich kaum gesehen also hoffte Stern das Schlamm nicht noch mehr wissen wollte über Sturmwind

Während Stern von den Mardern erzählte, hatte ich mich wieder komplett gefangen. Ich hörte aufmerksam zu, denn wenn Marder gefährlich waren, dann sollte man sich lieber mit ihnen auskennen. Als die Donnerpfote diese Tiere so genau beschrieb, konnte ich es mir gut vorstellen. Und ich konnte auch ein bisschen verstehen, wieso Marder so gefährlich waren und selbst Krieger sie nicht immer besiegen konnten. Als die helle Kätzin meinte, dass Marder manchmal so lange, wie die Decke hoch war, schauderte ich. Das war dann ja schon fast gruselig. Ich nahm mir fest vor, einen Trick zu lernen, wie man Marder besiegen konnte. Und falls es keinen gab, dann wollte ich einen erfinden. Ich legte den Kopf in den Nacken und schaute zur Höhlendecke. Ich wollte mir nicht wirklich einen Marder vorstellen, der so lang war.

Als die Kätzin mir meine zweite Frage beantwortete, nickte ich leicht. Sie hieß also Sturmwind. Doch Stern holte nicht zu einer langen Erklärung aus, wie sonst, also vermutete ich, dass sie nicht viel über diese Kätzin wusste. Oder sie nicht mochte. Jedenfalls wollte ich nicht weiter nachbohren.

"Marder sind echt gefährlich. Und doof", meinte ich dann. "Und die leben hier in der Nähe?", wollte ich vorsichtshalber wissen.

(Sorry das ich erst Jetzt schreibe aber ich war Lange im Wechselunterricht und jetzt muss ich wieder auf Digital umstellen das ist anstrengend hoffe du Verstehst^^)

Stern sah diese Entschlossenheit nach ihrem Vortrag über Marder in seinen Augen es erfreute sie sehr er würde ein Guter Krieger werden nach ihrer gedrungenen  Erklärung über Sturmwind erhielt sie gleich ein Feedback

Stern blickte zur Wand

"Sie leben jenseits der Wipfelgrenze aber keine Sorge sie würden es niemals ins Territorium schaffen unseren Täglichen Patrouillen sorgen dafür das sie nicht eine Pfote rein setzen können die Eltern von Rankensee hatten einfach nur Pech das Welche in der nähe waren"

Stern war beim erzählen  immer noch dabei die Wand anzustarren und immer mal den Kopf Inn Schlamms Richtung zu neigen sie hatte noch nie selbst einen Marder gesehen das aussehen hatte sie von den Vielen Katzen als Junges zusammengetragen als Junges war sie mehr wie ein Detektiv und nicht wie ein Junges sein sollte

(Kein problem 🙂 Ich verstehe das, ich habeauch digital Unterricht. Heute haben wir sogar online eine Klassenarbeit geschrieben 🙁 )

Ich nickte erleichtert, als die Donnerpfote meinte, dass die Marder weit weg lebten. Sie kannte sich echt gut aus. Jenseits der Wipfelgrenze. Das klang so geheimnissvoll. Was war jenseits der Wipfelgrenze? Anscheinend lebten dort Marder. Aber doch nicht nur. Vielleicht lebten dort andere Clans. Oder Zweibeiner. Ich schauderte. Hoffentlich nicht. Aber was ist dann dort? Wie groß ist die Welt? Geht es nach unseren Grenzen endlos weiter? Oder endet die Welt am nächsten Horizont. Gibt es noch ganz andere Tiere? Sind diese Tiere gefährlich? Könnten sie zu uns kommen? Könnten wir zu ihnen kommen? Wie weit kann man gehen? Fällt man am Horizont dann einfach runter? Kann man endlos weiter gehen? Oder ist die Welt wie ein Kreis, und man kommt irgendwann dorthin zurück, wo man losgegangen ist?

In meinem Kopf spukten millionen Fragen herum. Ich blinzelte einmal kurz, um die vielen Fragen zu verscheuchen. Ich war mir sicher, dass die meisten überhaupt keine Antwort darauf hätten. Komme ich vielleicht von dort? Von jenseits der Grenzen? Das war ein Gedanke, der mir vorher noch nicht eingefallen war. Ich wusste ja gar nicht wo ich her kam. Aber das war auch nicht so wichtig. Wichtiger war es für mich zu wissen, was hinter den Grenzen war. Die meisten Clankatzen hatten das Territorium noch nie verlassen. Aber wir hatten bestimmt Katzen im Clan, die nicht von hier waren.

"Sind im Clan eigentlich auch Streuner?", fragte ich deshalb die helle Kätzin. "Also nicht unbedingt Streuner, eher Katzen die auch mal woanders, als in unserem Territorium waren. Hast du schon mal unser Gebiet verlassen?" 

Stern musste bei den Fragen lächeln

"Da ist wohl Jemand Neugierig geworden nicht wahr?"

meinte sich mit einem verschmitzten lächeln zu Schlamm gerichtet 

"Nagut aber du musste mir Versprechen das du dich nicht rausschleichst wen du Schüler bist oder Krieger oder sonst einen Rang hast verschwanden? Nun gut wir Haben Verschiedene Grenzen Die Sumpfgrenze ein riesiges Moor voller Moss und komischen Pilzen und Insekten mit Vertrockneten und verschimmelten Bäumen die einem in der Nacht einen Streich spielen Niemand war Jenseits der Moore den keine Katze schafft es Hindurch zu gelangen selbst Zweibeiner scheitern oft .Die Gipfelgrenze  sie liegt Hinter unserer Höhle und Zieht sich ganz schön in Die Länge hohe Gipfel schneiden uns ab was dahinter liegt weiß auch keine Katze die Gipfel ziehen sich so lang und so Hoch ebenso steil das es nur Menschen it ihren Komischen Dingern es nach oben schaffen und auf den Gipfeln liegt ganz viel Schnee . Die Wipfelgrenze sie ist Schwer Erkennbar weshalb die Duftmarkierungen dort am Stärksten sind wie im Namen besteht Die Grenze aus Baumwipfeln die Unnatürlich Aneinander Gereit sind ein wer der Menschen hinter Dieser Grenze Tummeln sich Viele Tiere und ab und zu ein Streuner und Wahrscheinlich kommt dann ein Clan oder etwas von den Zweibeinern diese Lästigen Zweibeiner ......... Die Flussgrenze wie gesagt ein Fluss Der unser Territorium Abschneidet auf der anderen Seite Lebt Unser Nachbar Clan der Feuerkaterclan er ist wie soll man es sagen nicht so nett gegenüber seinen Weiblichen Mitgliedern und auch ihre Methoden bei Verstößen entsprechen nicht ganz dem was man für richtig hält aber Trotzdem ist der Clan aufgeweckt und Hilfsbereit wen es darauf ankommt immer mal wieder Treffen wir uns auf der Kristallichtung dort tauschen wir uns aus und berichten über Neuigkeiten und bei Nächsten wird bekannt gegeben das ich eine Donnerpfote bin!"

erklärte Stern sie hatte Versucht es so detaihiert wie Möglich zu Beschreiben das Schlamm es sich Gut Vorstellen konnte nach ihrer predicht blickte sie Neugierig zu Schlamm