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Stern und Schlamm

(Für Stern)

Ich musterte den Kriegerbau. Was sprach eigentlich dagegen hinein zu gehen. Nur kurz, nur wenige Herzschläge. Keiner würde das emerken. Und ich wollte unbedingt diese Solo-Mission machen. Also tappste ich vorsichtig zum Eingang. Kurz bevor ich hineingehen würde, hielt ich inne. War da jemand? Würde mich jemand entdecken? Ich konnte niemanden sehen oder riechen, also wagte ich es. Fast lautlos schlich ich durch den Eingang. Dunkelheit empfing mich, aber keine gruselige Dunkelheit, sondern eher eine Gemütliche. Ich wollte gerade weiter zur Spähernische gehen, als sich dort etwas bewegte. Ich drehte um und raste aus dem Bau heraus. Als ich fast draußen war, erschien direkt vor mir eine helle Gestalt. Sie war weiß mit schwarzen Streifen. Die Kriegerin blockierte den Ausgang. Oh nein, das ist Sternenpelz! Solo-Mission gescheitert!

"Ich wollte gar nicht reingehen!", fing ich sofort an mich rauszureden. "Ich war auch gar nicht weit im Kriegerbau, ich habe nur eine Pfote reingesetzt!" Ich versuchte verzweifelt ein glaubwürdiges Gesicht aufzusetzen. Ich war mir sicher, dass mir das gut gelang. Mit angehaltenem Atem wartete ich darauf, dass Stern etwas sagte.

(Holi das ist ein guter Text O.O)

Stern hatte Schlamm schon gesehen bevor er reinkam aber sie dachte zunächst er wollte nur reinspähen aber als Schlamm sich reinschlich wusste Stern seine Absichten sie beobachtete seine sorgfältig langsamen leisen und gezielten Schritte doch Jungen hatten in der Spähernische nichts  zu suchen also stand sie auf als Schlamm wegrennen wollte war Stern bereits am Eingang  kein Wunder sie war ja auch die schnellste im Clan Stern warf dem kleinen Kater einen ernsten Blick zu da fing er gleich an sich rauszureden und ein glaubwürdiges Gesicht zu machen Stern ließ das kalt

“Es war nicht ein Schritt sondern fünf „

meinte Stern mit ernster Miene auch wenn Schlamm der Blick ziemlich gut gelang hatte Stern die Schritte gezählt

“außerdem wolltest du garnicht rein wärst du auch nicht so weit hinein geschlichen“

fur Stern fort ihr meine zeigte keinerlei Anzeichen einer Veränderung bis sie sich neben den Jungen Kater setzte und seufzte

“weißt du hätte dich Minzblatt erwischt wärst du nur noch ein kleiner Klecks auf dem Boden „

erklärte es Stern seufzten 

„du darfst nicht immer alles tuen weißt du warum die Jungen nicht raus dürfen?“

fragte Stern und warf Schlamm einen wartenden Blick zu

(Stern ist ja nicht mehr im Kriegerbau sie ist ja eine Donnerpfote sie schlafen in der spähernische)

(Danke 😀 Aber ist die Spähernische nicht im Kriegerbau? Naja, egal xD)

 

Ich wich verängstigt zurück. Oh nein! Sie ist sauer! Aber was hatte ich erwartet? Ich durfte ja gar nicht in den Kriegerbau. Aber obwohl Stern einen unglaublich ernsten Eindruck machte und ich sehr viel Respekt hatte, kam ich nicht umhin mich zu wundern. Sie hatte meine Schritte gezählt? Augenblicklich hatte ich das Verlangen das nachzuprüfen. In meinen Gedanken ging ich meinen Einbruch in den Kriegerbau durch. Der erste Schritt, zwei, drei, vier... fünf! Stern hat recht! Warum hatte diese Kätzin bloß Recht?! Ärgerte ich mich über mich selber und die unheimlich genaue Aussage der Donnerpfote.

Durch meine nachprüfung der Schrittzahl hatte ich Sterns nächsten Satz verpasst. Deshalb konzentrierte ich mich schnell wieder. Mit erleichterung bemerkte ich, dass sich Stern etwas zu entspannen schien. Die Kätzin seufzte und setzte sich neben mich. "Weißt du, hätte dich Minzblatt erwischt, wärst du nur noch ein kleiner Kleks auf den Boden.", erklärte die Kätzin und warf mir einen warnenden Blick zu. mir lief ein Schauer über den Rücken. Das wollte ich mir gar nicht vorstellen. Als mich Stern fragte, ob ich wisse warum Junge nicht rausdürften, schüttelte ich kleinlaut den Kopf. Ich wusste nur, dass es verboten war. Nie hatte mir jemand erklärt warum.

(also die Spähernische ist nicht im Kriegerbau sie ist neben dem Steinsims )
Stern war nicht wirklich überrascht das Schlamm nicht wusste warum 

„also vor unsere Höhle ist ein ziemlich steile Wand die man runterklettern muss    Um. In unser Territorium zu gelangen aber Junges sind leider zu klein dafür also zumindest ihr Schwanz den wir brauchen ihn um die Balance zu halten um nicht runterzufallen und für Jungen kann das tödlich Enden „

erklärte Stern einfühlsam und gedämpft um Schlamm nicht all zu sehr zu erschrecken  Stern legt ein Pause ein um sich bei Schlamm zu vergewissern das er auch alles verstanden hatte 

„aber auch wenn ein Junge es lebend schaffen würde was unwahrscheinlicher ist das Katzen fliegen lernen gibt es im Territorium viele weitere Gefahren mann könnte vom Fluss mitgerissen werden für Falken ist ein Junges leichte Beute oder Eindringlinge wie einen Dachs oder einen Fuchs !“

als sie den Fuchs erwähnte schnappte sie mit dem Maul in Schlamms Richtung und schaute danach liebevoll zu ihm 

(Achso ups xD)

Als Stern von der steilen Wand erzählte, hörte ich mit großen Augen zu. Ich drehte meinen Kopf und warf einen Blick auf meinen Schwanz. War der wirklich so klein? Ich musste vorher noch nie wirklich klettern, also hatte ich nicht so viele Gelegenheiten gehabt, das zu testen. Doch verglichen mit dem Schwanz von Stern war meiner wirklich noch sehr kurz. Obwohl die Donnerpfote es so ruhig wie möglich erzählte, erschrak ich leicht. Was wäre wenn ich dort runterfalle?! Zum ersten mal hatte ich die Vorstellung vielleicht niemals ein Krieger zu werden. Was wäre, wenn ich bei meinem ersten Tag als Schüler diesen Abstieg nicht schaffte? Was wäre, wenn ich diesen Absteig nie schaffen würde? Dann könnte ich doch niemals die Kriegerprüfung schaffen! Schon leicht Panisch schaute ich noch mal zu meinem Schwanz. Was wäre, wenn mein Schwanz nicht länger werden würde?! Wenn der so klein bleibt?! Wenn ich nie das Gleichgewicht halten könnte?! Was wäre, wenn ich einfach aufhören würde zu wachsen?! Was wenn... Okay, stop!

Ich befahl mir selber aufzuhören. Sonst würde ich noch durchdrehen. Ich schloss meine Augen für einen kurzen Moment um mich zu sammeln. Dann öffnete ich sie wieder und auch meine Sorgen verschwanden erstmal. Doch das war nicht so leicht, vor allem als Stern von dem Fuchs erzählte. Ich zuckte erschrocken zusammen, als die Kätzin mit dem Maul schnappte. Ängstlich rutschte ich näher zu ihr. Dann kam mir ein Gedanke. "Aber wenn wir die Steinwand hochkommen können, dann können das doch Füchse auch, oder?" Entsetzt starrte ich zu ihr hoch. "Dann kann doch jeder hoch klettern!" Mit riesigen ängstlichen Augen schaute ich mich um.

Stern hatte in ihrer Pause bemerkt das sich in Schlamm bedenken sammelten und sie spürte Sodas er leicht panisch gewesen war 

“also Schlamm deshalb gehen die Krieger und Kriegerinnen immer auf Patroullie  um dich und den Clan zu beschützen auch deine Eltern waren bestimmt schonmal auf Patroullie außerdem besitzen wir den Lagerwall schonmal gesehen ?Er liegt zwar außerhalb der Höhle aber wir können ihn schon von hier sehen er hält Feinde ab und schützt uns vor weiteren Gefahren deshalb brauchst du dir keine Sorgen zu machen „

 Als Stern vom Lagerwall erzählte zeigt sie mit der linken Pfote auf einen Wall aus Dornenranken Ästen und weiterem Gestrüpp er war recht groß Sodas nur eine Katze hoch genug springen konnte um  in die Höhle zu gelangen 

hoffentlich beruhigt ihn das hätte ich das damals bloß gewusst...

dachte Stern und entschied sich es ihm zu erzählen

“weißt du als Junges war was das anging ich auch besorgt ich hatte ständig Angst davor das ein Fuchs kommen würde und mich frisst aber je mehr ich darüber nachdachte des do besser ging es mir verrückt nicht wahr ich war damals eineziemlich wissensgierihe Kätzem ok heute noch aber ich informierte mich gut. Den als ich alle Komponenten einbezogen hatte konnte ich wieder schlafen den unser Anführerin will nur das beste für uns und würd uns immer beschützen den sie ist der beschützende Funken der immer für uns da ist“

erklärte Stern während sie erzählte rückte sich mit Schlamm immer näher um ihm ein Gefühl der Geborgenheit zu geben die ihr Mutter ihr nicht geben konnte.......und sah irgendwie Dankend zur Anführer Höhle rüber als sie mit erzählen fertig war

Irgendwie hatte Stern anscheinend gespürt, dass ich mir Sorgen machte, deshalb antwortete sie schnell und in einem beruhigenden Ton. Als die Donnerpfote von den Patroillen erzählte, bemerkte ich, dass meine Gedanken ganz schön dumm waren. Ich wusste doch, dass die Katzen auf Patroille gingen. Nur hatte ich das irgendwie vergessen. Etwas kleinlaut starrte ich auf meine Pfoten. Dann erzählte die Donnerpfote von dem Lagerwall und mir fiel ein Stein vom Herzen. Der Lagerwall ist ja noch da! Ich hatte ihn zwar schon bemerkt, aber mir war die Funktion des Walles noch nicht wirklich bekannt gewesen. Ich folgte Sterns Blick und entdeckte ihn erleichert. Er war hoch genug, dass ich mir keine Sorgen um Füchse zu machen brauchte. Dieses Wissen, dass die Krieger immer wachsam auf der Patroille waren und auch der Lagerwall noch da war, beruhigte mich ungemein. Ich spürte wie Ruhe durch mich hindurch strömte und ich entspannte mich.

Aber anscheinend hatte Stern noch etwas zu sagen. Etwas erstaunt lauschte ich ihrer Geschichte. Mir wurde erst jetzt wieder bewusst, dass sie ja auch mal ein Junges war und auch Angst gehabt hatte. In mir wuchs Mitleid. Stern musste sich selber das Gefühl der Sicherheit geben und hatte alles selber rausgefunden. Sie hatte keine Katze gehabt, die ihr das alles erklärt hatte. Stern war auf einmal ganz nah und vermittelte ein beruhigendes Gefühl. Ich rutschte näher an sie heran und ließ mich einlullen.

"Hast du Familie?", fragte ich plötzlich mit leiser Stimme. Mir war wieder der Gedanke gekommen, wie toll es doch war, Eltern und Geschwister zu haben. hatte Stern sowas auch? Eigentlich ja schon, jeder hatte Familie. Und mir kam wieder in den Sinn, wie wenig ich doch über die meisten Clangefährten wusste. Naja, ich lerne ja noch alle kennen. Verteidigte ich mich in meinen gedanken selber. Irgendwie bekam ich ein schlechtes Gewissen, weil ich immer jeden fragte.

Nach Schlamms Frage wurde Stern stumm 🤐 und blickte mit einem unbeschreiblich gemischten Ausdruck auf den Boden sie versuchte gegen die aufkommend Trauer anzukämpfen das gelang ihr mit dem Kopf wieder nach oben blickte sie auf Schlamm und dachte für den Bruchteil einer Sekunde nach

waeum nur warum nur ok ok alles gut Schlamm konnte das ja nicht einmal ahnen also ganz ruhig

frass Stern in sich hinein sie verspürte nämlich einen winzigkleinen Funken wut den sie schnell wieder zerschmetterte sie legte ihr Pfote um Schlamm und begann zu erzählen

„also erst waren wir nur zu zweit Nacht und ich du solltest sie kennen sie ist eine Heilerin des Clans Nachttraum später als wir ungefähr 1 Mond alt waren Kahm Sonne dieses Bündel voller Energie war nicht zu stoppen „

Stern fuhr ein leichtes Lächeln ins Gesicht als sie sich daran erinnerte wie Sonne immer herumgetollt war es waren einer der wenigen schönen Erinnerungen die sie an ihre Kindheit noch besaß 

„doch als wir so 3Monde alt waren brach der Grüne husten aus. Eine boshafte Krankheit die Katzen umbringt damals waren wir noch verschont geblieben aber nicht unsere Eltern....“

Stern stockte mitten im Satz ihre Erinnerungen an das ununterbrochene Husten die Katzenleichen ihrer Eltern

„Es erwischte sie und sie starben als wir noch klein waren deshalb hatte ich nur meine Geschwister für jeden ist es mal Zeit dem Sternenclan breitzutreten und dem Clan weiter von den Sternen aus zu helfen aber ich und meine Geschwister hatten einfach Pech das sie so früh gehen mussten deshalb Schlamm verteidige was dir lieb es den es lohnt sich sehr dafür zu Kämpfen vorfallen die Familie als nähmlich wir alleine waren unterstützten wir uns immer gegenseitig auch wenn ich nicht an spielen interessiert war ist die Familie ein Geschenk das man niemals loslassen sollte denn selbst wenn sie tot seinen wachen sie als Sterne über uns um uns zu beschützen „

Stern wurde immer sentimentaler und letztendlich kullerte Eine kleine Träne über die Wangen als sie vom Lagerausgang in die Sterne schaute und sich vorstellte das ihr Eltern dort standen und sie stolz ansahen sie wischt sich die Träne mit der Pfote vom Gesicht und musste lächeln

Als Stern zuerst stumm blieb, wurde ich unsicher. Habe ich was falsches gesagt? Ich war mir nicht sicher, vielleicht hatte Sternenpelz ja gar keine Familie. Oder sie hatte sich zerstritten. Doch dann fing die helle Kätzin an zu reden und ich beruhigte mich wieder. Nachttraum, Nachttraum... Ich war mir nicht sicher, ob ich diese Kätzin schon mal getroffen hatte. Doch dann fielen mir wieder die Heiler ein und Nacht hatte ich tatsächlich schon mal gesehen. Also Stern und Nacht waren Schwestern? Das hatte ich nicht ganz erwartet, aber es passte. Vorallem mit den Namen. Stern und Nacht. Ich fande, dass das sehr gut passte.

Dann erzählte die Kätzin von ihrem jüngeren Geschwisterkind Sonne. Ich war mir unsicher, aber ich hatte das Gefühl, dass das Sonnenpfote war. Brombeere und ich hatten mal die Schüler ausspioniert und Sonnenpfote war dabei gewesen. Und außerdem passte Sonne wieder total in dieses Namenshema. Sonne, Nacht und Stern.

Und dann berichtete Stern von ihren Eltern. Es war von ihrer glücklichen Kindheitserinnerung ein plötzlicher Wandel. Und kein guter Wandel. Ich war mir jetzt ganz sicher. Ich hatte was falsches gesagt! Als Stern stockte, stockte auch mein Atem kurz. Tut mir leid! Ich wollte das nicht sagen! Du musst mir das nicht sagen! Doch dann redete die Kätzin auch schon weiter. Während ihres Vortrags wurde ihre Stimme immer unkontrollierter und gefühlvoller. Ich fühlte richtig mit ihr und als die Kätzin geendet hatte, war ich ziemlich erschüttert.

Ich sah wie eine kleine Träne über das Gesicht der Kätzin rollte. Oh nein! Was habe ich angerichtet? Jetzt ist sie traurig! Ich fühlte mich schuldig. Mit dem dringenden Gefühl etwas zu tun, näherte ich mich ihr langsam. Dann stellte ich mich auf meine Hinterbeine und streckte mich. Nun war ich so hoch, dass ich über Stern hinüber gucken konnte. Ich leckte ihr einmal über ihr Ohr und setzte mich wieder. "Tut mir leid.", flüsterte ich leise und schaute die Kätzin mit großen Augen an. Ich wollte sie aufheitern und wusste nicht ganz wie. Also kuschelte ich mich einfach ein bisschen an die Donnerpfote.

„Du hast nichts falsch gemacht“

erwiderte Stern warm 

„du glaubst ja nicht wie ich mal was Falsches gesagt hatte!“

meinte Stern danach belustigt und musste grinsen

“ob du es glaubst oder nicht manchmal hatte ich Ansturm mein Leben „

fur Stern fort und musste sich ein Lachen verkneifen sie bückte sich etwas und hob das Kinn von Schlamm hoch und blickte ihn freundlich an

ajeder macht mal Fehler und außerdem weiß ich das dir deine Geschwister sehr am Herzen liegen „

stern zwinkerte dem Jungen zu und lächelte warm sie wusste es wirklich sich schlecht zu fühlen wenn Mann mal etwas gesagt hatte 

„Wir sind uns wohl ähnlicher als du denkst“

plauderte Stern Schlamm ins Ohr und schaute sich um 

„sag mal wer sind den deine Eltern und deine Geschwister?“

fragte Stern die es nur fair fand das Schlamm auch mal was von sich erzählt(mir fällt nichts Ein deshalp so kurz ;3 )