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schlammige Flechte đŸ€ŽđŸŒż

"Ja "ich lĂ€chelte stolz und umkreiste ihn erfreut , was machen  wir jetzt den AnfĂŒhrerbau durchsuchen ? " schlug ich vor

Ich ĂŒberlegte angestrengt. Den AnfĂŒhrerbau zu durchsuchen war bestimmt spannend. Aber das hatten wir bis jetzt schon oft gemacht. Langsam kannten wir diesen Bau auswendig. "Hmmm", machte ich. "Ich glaube den AnfĂŒhrerbau haben wir schon oft unter die Lupe genommen. Wie wĂ€re es mit dem Heilerbau?! Der ist bestimmt spannender!" Mit begeistert funkelnden Augen schaute ich zu Flechte.

"find ich gut dann los ! " jauchtze ich und schlich leise in Richtung Heilerbau .

Ich wartete keine Sekunde und flitze hinter Flechte her. Wir rannten geduckt und sehr unauffĂ€llig. Angekommen beim Heilerbau bleibe ich kurz stehen und prĂŒfte die Luft professionell. "Alles sauber!", flĂŒsterte ich und wagte mich in die Höhle der Feinde.

ich tappte unaufĂ€llig , durch den Dunkele Bau , professionell prĂŒfte ich die Luft und nickte Schlamm zu .

Ich erwiderte das Nicken bestĂ€tigend. Der Bau war gesichert. Wir waren alleine. Ich schlich interessiert zu den KrĂ€utern. Es waren so viele! Wie konnten sich die Heiler das bloß alles merken?! Und warum machten die das ĂŒberhaupt? Machte es ihnen Spaß was mit KrĂ€utern zu machen? Fanden die Heiler die KrĂ€uter etwa lecker?!! Ich verzog kurz das Gesicht. Was fĂŒr eine schreckliche Vorstellung. Diese KrĂ€uter waren einfach nur... eklig. Schnell wandte ich mich wieder von der KrĂ€uterwand ab. Ich schaute Flechte spitzbĂŒbig an. "Siehst du die SchlammpĂŒtze da?", raunte ich und deutete mit meinem Schwanz auf eine dunkle Ecke. "Wir nehmen den Schlamm und mischen ihn unter die Nester!" Mit erwartungsvollen Augen wartete ich auf Flechtes Antwort.

ich grinste hinterlistig und sulte meine Pfoten mit dem Schlamm dann packte ich ihn und verstaute ich ihn unter den Nestern .ich  rannte schelmisch zu Schlamm zurĂŒck

 

 

Mit einem diabolischen Funkeln in den Augen rannte ich zu der SchlammpfĂŒtze. Ich tunkte meine Pfoten in die Masse. Dann hĂŒpfte ich auf meinen Hinterpfoten zu den Nestern. Denn meine Vorderpfoten waren ja voller Matsch. Ich kam mit meinen SprĂŒngen schnell voran und war sofort bei den SchlapflĂ€tzen angekommen. Mit einem leichten, teuflischen Grinsen rieb ich meine Pfoten durch das Nest. Der Schlamm bleib natĂŒrlich dort hĂ€ngen und schon bald, war ein Nest ziemlich braun. Damit man den Matsch nicht sofort sehen konnte, packte ich noch etwas Moos drauf. Wenn man sich jetzt hinein legen wĂŒrde, dann wĂ€re das Fell sehr dreckig.

Ich knetete nervös den Boden, wĂ€hrend ich auf Flechte wartete. Wir mussten schnell weg! Eine wichtige Regel fĂŒr Agenten war, den Tatort so schnell wie möglich zu verlassen. Endlich war Flechtenjunges fertig. In Lichtgeschwindigkeit raste ich zum Ausgang.

ich flitzte so schnell ich konnte los und blieb weit weg von den Heilerbau stehen .

Gemeinsam mit Flechte rannte ich hinaus. Ich hatte ein bestimmtes Ziel. Als Flechte stehen bleib, rief ich: "Komm, wir mĂŒssen da hin!" Ich bog zum Frischbeutehaufen ab und war auch schon sehr bald angekommen. Keuchend blieb ich stehen und wartete bis sie auch beim FBH war. "Der FBH ist unser Treffpunkt.", erklĂ€rte ich und holte tief Luft. "Wir sind ja auch die FBH-Gang!" Verschmitzt zwinkerte ich Flechte zu.