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Eisiger Wintermorgen

(Für Lilienblüte^^)

Es war kalt. Sehr kalt. Die rote Kätzin hatte ihr sonst eng anliegendes, feuerrotes Fell aufgeplustert um den größten Teil der Kälte abzuhalten.
Die spärlichen Sonnenstrahlen lugten über die Bergkette und hatten dem eisigen Wintermorgen nichts entgegenzusetzen.
Der frisch gefallene Schnee glitzerte unter der Morgensonne und ließ das Territorium in einem neuen, wunderschönen Licht erscheinen.
Halb rennend, halb springend bahnte sich die Kätzin einen Weg über die Wiese, darauf bedacht in keins der aktuell gut versteckten Kaninchenlöcher zu treten.
Eigentlich war dies ein wunderschöner Tag- wäre da nicht diese eisige Kälte, die sämtliche Beute vertrieb.
Funkelstern hatte schon seit dem letzten Sonnenaufgang nichts mehr in den Magen bekommen- alles hatte sie den alten, schwachen und jungen Clanmitgliedern gelassen. Mit sorgenvollem Blick blieb sie stehen, um erneut die Luft zu prüfen.
Normalerweise tummelten sich auf dieser Wiese viele der nahrhaften Nager- heute ließ nur eine halb verschneite Spur im Schnee erahnen, dass unter der Schneedecke Leben stattfand.
Etwas resigniert ließ sie den Schweif hängen und sah zum Waldrand, an welchem weniger Schnee lag als auf der ungeschützten Wiese. Ob dort Beute aufzutreiben war?

~Funkelstern

Die junge Heilerin hatte es bereits schon früh morgens raus in den Wald getrieben. Da ihr Fell etwas länger war, schützte es einigermaßen gut vor der Kälte, doch da sie schon eine Weile draußen war, begann sie doch schon langsam zu zittern. Doch sie ließ nicht locker. Sie brauchte das Kraut, dass sie gerade suchte. Schließlich wuchs nur wenig im Winter und das, was eben die Kälte überleben konnte, war lebenswichtig für den Clan. In einer Zeit, in der die Katzen viele Krankheiten plagten, die sogar tödlich sein können, war der Job einer Heilerin besonders wichtig. 
Auch Lilienblüte hatte heute noch kaum etwas gegessen und ihr Magen knurrte, doch dies nahm sie jeden Tag aufs Neue in Kauf. Schließlich brauchten die Schwachen und Kranken wie auch die Königinnen diese Beute, die so oder so schon knapp ist, mehr. 
So lief sie am Waldrand zur Kaninchenwiese entlang, um nach zwei ganz bestimmten Kräutern zu suchen, die hier jedes Jahr, um diese Uhrzeit zu finden sein mussten. Sie watete durch den Schnee und schob ein einer Stelle etwas beiseite. Zufrieden glänzten ihre Augen auf. Eine kleine, unscheinbare Pflanze, die noch nicht blühte, aber trotzdem sehr nützlich war, konnte man nun sehen. Es war Lavendel. Sie setzte sich und drückte ein paar Blätter der Pflanze zwischen ihren Pfoten zusammen und atmete den wohltuenden und beruhigenden Geruch ein. 
So war sie so in Gedanken versunken, dass sie die Anführerin gar nicht erst bemerkte. Doch bevor sie nun eine noch längere Pause machen konnte musste sie schnell weiter. Sie durfte nicht allzu lang aus dem Heilerbau verschwunden sein und sie hatte noch viele andere Kräuter einzusammeln. 

Schnell rettete sich die Anführerin aus dem hohen Schnee in den Wald. Hier bedeckte nur ein dünner Flaum den Boden. Auch wenn Funkelstern sich in dichten Wäldern noch nie wohl gefühlt hatte, so nahm sie die Nadeln und Blätter über dem Kopf lieber in Kauf, anstatt sich durch den hohen, kalten Schnee kämpfen zu müssen.
Noch immer auf der Suche nach Beute hatte sie ihr Maul leicht geöffnet, jeglichen Beuteduft einfangend.
Und tatsächlich: Ein winziger Hauch von Maus lag in der Luft. Mit einem glänzen in den Augen pirschte die rote Kätzin der Spur am Waldrand hinterher, ehe sie das kleine Geschöpf mit einem Sprung tötete. Bedrückt musste sie feststellen, dass wohl auch die kleinsten Mitbewohner mit dem eisigen Winter zu kämpfen hatten. Spitze Knochen ragten aus dem stumpfen Fell der braunen Maus und ihr kurzes Fell war am Bauch nass und teilweise sogar gefroren.
Die Beute bei solch einer Kälte zu vergraben wäre sinnlos gewesen- schon nach kurzer Zeit wäre sie steifgefroren und ungenießbar gewesen.
Stattdessen setzte Funkelstern ihren Weg fort, als ihr erneut ein diesmal vertrauter Geruch in die Nase stieg.
Schon bald darauf konnte sie die aktuell einzige Heilerin des FunkelClans hinter einem Busch erkennen.
Auch sie schien Erfolg bei ihrer ganz eigenen Jagd gehabt zu haben- in ihrem Maul befand sich ein unscheinbares Kraut und der wohltuende Geruch schwebte bis zu der Anführerin hinüber.
Sie verzichtete darauf mit der Maus im Maul etwas zu sagen- stattdessen nickte sie zur Begrüßung freundlich mit dem Kopf.

~Funkelstern

Durch den strengen Lavendelgeruch konnte Lilienblüte den Geruch der Anführerin nicht wahrnehmen. So konnte die Kätzin Funkelstern erst dann bemerken, als sie den Kopf in die richtige Richtung bewegte. Das Nicken erwiderte sie und legte die Lavendel ab. Anders als Beute konnte das Kraut ruhig einfrieren und trocken werden. "Guten Tag Funkelstern" sagte sie nun und neigte kurz den Kopf. "Wie ich sehe konntest du Beute erwischen" die sanfte Stimme der Heilerin hatte ihre ganz eigene wohltuende und beruhigende Wirkung. Während die Sonne nun den Schnee zu glitzern brachte, aber nur wenig wärme spendete standen sich die beiden Katzen gegenüber. "Kann ich dir bei etwas helfen?" fragte Lilie nun, so hilfsbereit wie sie nun mal war. Sie hatte zwar sehr viel zu tun, aber jeder wusste, dass sie dies nicht davon abhielt anderen zu Helfen. So war sie zwar noch sehr jung, aber jeder kannte sie als Pflichtbewusste, aber auch Großherzige Kätzin.
Kurz schien sie nun zu überlegen, bevor sie sich anscheinend an etwas erinnerte. "Ich habe auf meinem Weg durch den Wald einige Schwanzlängen in diese Richtung den Geruch von einem Kaninchen wahrgenommen, vielleicht ist es noch in der Nähe" sprach sie nun ihre Gedanken laut aus und deutete in die genannte Richtung. 
Von weitern konnte man es nicht erkennen, aber bei einem genaueren Blick auf die Kätzin konnte man ihre Rippen unter dem Fell etwas erkennen. Ein Zeichen, dass sie wieder einmal viel zu wenig, wenn nicht auch schon seit gestern nichts mehr gegessen hatte. Es war erst die dritte Blattleere, die die Kätzin erleben durfte, doch jedes Mal aufs Neue musste sie von anderen dazu fast gezwungen werden jeden Tag zu essen. Dies war ein Thema, bei dem die Loyalität und Arbeitsdrang der jungen Heilerin zu viel war. Sie achtete nicht mehr auf sich selbst und stürzte sich nur in die Arbeit. 

Um ohne zu nuscheln reden zu können legte die Anführerin die Maus nun doch ab- jedoch nur auf ihre Pfoten, damit sie nicht kalt wurde. Ein warmes Stück Beute war im Winter doch immer eine Freude. 
Funkelstern schätzte die Heilerin sehr, hatte sie schon von Anfang an in ihr Herz geschlossen. 
„Sei gegrüßt Lilienblüte“, erwiderte sie- das sie jetzt ein freies Maul hatte- nun doch den Gruß.
„Danke für dein Angebot- das weiß ich sehr zu schätzen“, erwiderte die Kätzin während sie immer wieder die Luft prüfte, ob sich nicht doch ein Beutestück in ihre Nähe verirrt hatte. „Jedoch sollte ich genau das eher dich fragen...“, fuhr sie fort. Ihren scharfen Augen waren die eingefallenen Flanken und der etwas knöcherne Körper ihres Gegenübers nicht entgangen. 
„Als ich das Lager verlassen habe, warst du schon weg... da war der Frischbeutehaufen aber noch leer!“
Sie wusste die Loyalität der Heilerin sehr zu schätzen, jedoch wusste sie auch, dass man diese manchmal vor sich selbst schützen musste. 
Aus diesem Grund hob Funkelstern die Maus von ihren Pfoten auf und hielt sie Lilienblüte auffordernd hin. 
„Hier, die ist für dich! Bis ich ins Lager kommen würde, wäre sie sowieso gefroren“, versuchte sie die Kätzin zu überzeugen das Beutestück entgegenzunehmen. 
„So lange kann ich versuchen das Kaninchen auftreiben, das du vorhin erwähnt hast.“

~Funkelstern

Kurz legte die Heilerin den Kopf schief, als die Anführerin nun ihr selbst die Hilfe anbot. Sie liebte es zu helfen, doch im Inneren wusste sie auch, dass sie jetzt weniger Zeit dafür hatte, da viel zu tun war. So nickte sie fast schon niedergeschlagen. "Ich kann tatsächlich Hilfe gebrauchen. Jederzeit kann eine Katze mit einem Schnupfen Husten oder anderen Krankheiten ankommen. Nicht zu vergessen sind auch die normalen Verletzungen. Aber vor allem im Winter braucht man dann viele Kräuter, ohne einen großen Nachschub zu haben. Zum Glück hat uns die Natur mit Kräutern beschenkt, die Winterfest sind und das Behandeln dieser Krankheiten einfacher machen." bei diesen Worten richtete sich ihr Blick wieder auf die Lavendel. Es war ein Kraut bekannt für dessen beruhigende und fiebersenkende Wirkung, ein Segen war es, dass dieses Kraut im Winter nicht eingeht.
Nun wollte die Heilerin eigentlich noch etwas anderes Sagen, als die nächste Aussage von Funkelstern dazwischenkam. Während den Worten der Anführerin wandte sich ihr Blick nun wieder ab. Irgendwo war ihr dieses Problem schon bewusst, doch sie war der Meinung, dass sie stark genug sei, um anderen das Essen ermöglichen zu können. Doch sie wusste auch, dass sie der Anführerin die Bitte diese Maus anzunehmen nicht ausreden konnte. Versuchen konnte sie es aber noch.
"Du hast auch noch wenig gegessen..." fing sie nun an. "Außerdem hast du sie erbeutet, also..., wenn du wirklich willst, dass ich etwas esse... könnten wir uns diese dann nicht Teilen. Du brauchst auch eine Stärkung! Schließlich jagst du, während ich nur Kräuter sammle und eigentlich nichts körperlich anstrengendes mache"
Wieder einmal merkte man, wie sich Lilienblüte in ihren Worten und der Argumentation verlor. Wenn man nicht aufpasste konnte man ihr Stundenlang zuhören, wie sie ein Thema durchbringen wollte.
Während Lilie nun weiter nachdenkt landete eine Schneeflocke auf ihrer Schnauze und brachte sie zum Niesen. In den letzten Minuten hatten sich ein paar wenige Wolken angebahnt, welche nun anfingen, Schnee auf die Erde herab zu lassen. Ein Sturm würde nicht kommen, aber in der Ferne konnte man weitere eher helle Wolken sehen, die dazu hinwiesen, dass es heute wohlmöglich fast den ganzen Tag einen leichten Schneefall geben würde.

Zustimmend nickte die rote Kätzin: „Oh ja, ohne die Kraft der Kräuter und die Heiler, die sie so hervorragend einsetzen könnte der Clan auch mit Beute ohne Grenzen nicht überleben... Umso verdutzter blickte Funkelstern die junge Heilerin an, als diese behauptete sie würde ‚nur‘ Kräuter sammeln. 
„Lilienblüte...“, hob sie an, während sie sich die Worte die sie sagen wollte im Kopf zurechtlegte. 
„Von euch Heilern ist der ganze Clan abhängig“, fuhr sie fort, in der Hoffnung die Heilerin würde diese Worte nicht als noch größeres Druckmittel sehen. 
„Ihr rettet und bei Krankheiten und Verletzungen, seid unsere Verbindung zum SternenClan und außerdem seid ihr stärker als Krieger, wenn ihr Clanmitglieder gehen lassen müsst!“ 

Als auch auf Funkelsterns Pelz immer mehr Schneeflocken landeten unterbrach sie ihr Reden kurz: „Lass uns tiefer in den Wald gehen und dort fressen- da kommt weniger Schnee bis zu uns.“

Die Äste knackten unter ihren Pfoten, ab und zu fiel ein Schneeberg von Bäumen hinab und während sie tiefer in den Wald liefen fuhr sie fort: „Ihr Heiler seid Tag und Nacht einsatzbereit, springt den ganzen Tag über von einer zur anderen kranken Katze während die Krieger einmal auf Patrouille gehen und möglicherweise einen Schüler ausbilden um dann frei zu haben.... Und das nennst du ‚nur Kräuter sammeln‘?“

~Funkelstern

(Tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte. Musste wegen einer Klausur, die eine Lehrerin vergessen hat anzukündigen einen Lernmarathon veranstalten um noch mit den anderen Klausuren dieser Woche mitzuhalten.)

Die Heilerin war recht gut dafür bekannt die schwere ihrer Aufgaben etwas herunter zu spielen, doch die meiste Zeit war es tatsächlich nicht sonderlich gut für sie. Als die Anführerin nun zu sprechen ansetzte wollte Lilienblüte dieser widersprechen, doch die Chance wurde ihr nicht wirklich gelassen. Die Worte rührten die Heilerin nun doch irgendwie, weswegen sie nun erstmal keine weiteren Worte fand um dagegen anzusprechen. 
Zum glück sprach Funkelstern nun ein anderes Thema an, dem Schnee sei dank, denn eine Antwort zu der vorherigen Aussage ihres Gegenüber konnte sie sich nun wirklich nicht ausdenken. So nickte sie und folgte der Kätzin tiefer in den Wald. Da viele Baumkronen keine Blätter trugen, gab es immer noch Schneeflocken, die auf den Boden fielen, doch je weiter man ging desto besser wurde es. 
Fast schon hatte Lilienblüte das Thema von vorhin verdrängt als die Anführerin es nun doch wieder ansprach. Sie sah nun ein, dass diese Worte 'nur Kräuter sammeln' von ihr nicht wirklich gut gewählt gewesen waren. Still schweigend schaute die junge Heilerin nun weg. "Tut mir Leid..." war nun ihr versuch, doch mehr konnte sie nun wirklich nicht ausspucken, weswegen sie versuchte nochmal ein Themenwechsel anzufangen. "Wir sollten jetzt die Maus fressen, sonst friert sie doch ein..."

(Kein Problem^^)

Funkelstern folgte der Heilerin mit der Maus im Maul tierfer in den Wald. Unbehaglich stellte die Anführerin fest, dass die Kälte nun doch nach und nach unter ihren Pelz kroch. Deshalb setzte sie sich dicht neben Lilienblüte, um die Wärme die sie Abgaben bestmöglich zu nutzen. 
Da sie eine sehr sensible Persönlichkeit war, merkte sie wie unangenehm das Thema ihrem Gegenüber war. So nahm sie die Maus und legte sie vor Lilie in den kalten Schnee. 
„Du kannst zuerst was haben“, bat sie an. 
Ihre Ohren waren noch immer aufmerksam gespitzt, und ihr Maul hin und wieder die Luft prüfend leicht geöffnet. Doch noch immer keine Spur von einem Beutestück. 
Stattdessen landete eine Ladung Schnee auf dem roten Pelz von Funkelstern. Erschrocken sprang sie auf und sah nach oben. 
Der Ast hatte das Gewicht des Schnees scheinbar nicht mehr  tragen können und so war hatte er nachgegeben. 
Ärgerlich schüttelte Funkelstern die kalten Flocken aus ihrem Fell. Das hatte wirklich nicht sein müssen, bei dieser Kälte...

Sie wollte sich gerade wieder zu Lilie setzen, als erneut ein Ast über ihnen knarrte. Nun konnte man den rotbraunen Pelz eines Eichhörnchens erkennen, das über ihnen auf dem Baum herumturnte. 
Ein erfreutes leichten stand in den Augen von ihr, als 
Funkelstern fast lautlos den Baum hinauf kletterte, die Krallen fest in den rutschigen Stamm gefahren. 
Geduckt pirschte sie sich von hinten an das Ahnungslose Wesen an. Gerade als sie zwei Fuchslängen von dem recht wohlgenährten Beutestück entfernt war, knackste der Ast erneut. 
Die Kätzin wollte sich gerade auf einen dickeren, sicheren Ast retten, da brach der Ast ab und sie stürzte mitsamt des Eichhörnchens in die Tiefe. 

~Funkelstern

In Gedanken hoffte Lilie nun, dass das Thema nun endlich beendet war. Sie mochte es nicht wirklich und zeigte dies auch ziemlich gut. Erleichtert durfte sie dann feststellen, dass die Anführerin es tatsächlich ruhen gelassen hat und lächelte nun auch wieder. SO nickte sie auch auf die Aussage hin, dass sie schonmal einen Bissen nehmen sollte. Hungrig beugte sie sich runter und zog ein frisches Stück Fleisch von dem dünnen Körper der Maus. 
Als der brocken Schnee runter auf Funkelstern fiel zuckte die junge Heilerin zusammen und schaute doch recht überrascht drein. "Alle gut?" fragte sie schnell und beäugte die Anführerin mit einem scharfen Auge. Sie dürfen nun nicht mehr lange draußen bleiben. Es war kalt und die Kätzin vor ihr hatte ein nasses Fell. 
Sie wollte gerade noch etwas sagen, als auch sie das Eichhörnchen wahrnahm. Sofort war sie mucksmäuschenstill um der Anführerin eine gute Jagd zu ermöglichen. Beim Knacken des Astes spitzen sich die Ohren von Lilienblüte sofort. Sie wollte gerade eine laute Warnung aussprechen als es schon geschah. Sofort rannte sie los, konnte aber nicht schnell genug da sein, um Funkelstern aufzufangen. Mit besorgt geweiteten Augen beugte sie sich über die Anführerin. "Funkelstern! Ist alles in Ordnung?" waren ihre ersten Worte mit denen sie auf eine Antwort hoffte. Zum Glück war der Fall nicht allzu weit gewesen, weswegen nichts lebensbedrohliches passiert sein sollte, aber für alles anderen waren die Wege frei.