Forum-Breadcrumbs - Du bist hier:ForumLager: HeilerhöhleEine Helfende Donnerpfote
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Eine Helfende Donnerpfote

Oh da ist je eine kleine Höhle. Da können wir doch Schutz suchen vor dem Gewitter.

Sagte Nacht und stütze Stern und beide gingen Richtung der kleinen Höhlr

 

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Stern

Stern hätte sich ohne die Hilfe ihrer Schwester Niemals so schnell bewegen können sie gingen in die Kleine "Höhle" es war Kuschelig etwas sehr Kuschelig zwischen ihr und ihrer Schwester war nur ein Millimeter Der Regen Trommelte weiter der Himmel Blieb Dunkel und Grau auch ein Blitz war immer mal zu sehen Stern Kuschelte sich an ihre Schwester und versuchte zu Schlafen 

"Ich übernehme die Nächste Wache"

zeigte sie mit Schwanz Zucken und anderen Bewegungen ließ dann ihren Kopf sinken und Schloss die Augen die Schwestern wussten immer was die Andere Wollte mit Körpersprache konnten sie sich viel sagen dazu auch wer wann Wache Hält

Nacht die neben Stern noch wach lag schaute nach draussen und hoffte das alles gut gehen würde. Nacht kuschelte sich etwas ein damit Sie ein bisschen wärmer bekam und hielt die Wache ruhig und entspannt.

Es dauerte ein paar Stunden bis der starke Regen verschwand und es nur noch nieselte. Die beiden Schwestern hatten es angenehm war beisamen.

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Stern war nicht wirklich eingeschlafen eher im Halbschlaf der Regen hinderte sie hauptzächlich daran allerdings schwirrten in ihrem Köpf so viele Szenarien das Stern nicht einmal ihre Gedanken mitbekahm als der Regen sich zu einem Nieseln entwickelte hob Stern den Lopf und Nickte zum Wechseln sie blickte sich um ein kleiner Nebel schlich sich in die Umgebung und es wurde  immer schwüler als asterns sicht durch den Nebel Komplet verschwam bereittete ihr das unbehangen ohne es zu merken kuschelte sie sich näher an ihre Schwester ihre Felle waren schon fast wieder Trocken also war es nicht soo unangenehm das Stern es Merken konnte 

Nacht lehnte sich zurück und begann das Fell ihrer Schwester zu putzen. "Hast du dich etwas ausruhen können?" fragte sie zwischen einem Schlecker.

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Stern konnte sich durch das Liebevolle Putzen ihrer Schwester etwas beruhigen 

"Ja ein wenig schon allerdings bereitet mir dieser Fiese Nebel sorgen die Schwüle Luft lässt auch nicht so Wirklich zu etwas zu riechen "

Schilderte Stern während sie sich immer ein wenig Umschaute jeden Augenblick könnte irgend ein Geschöpf einfach in ihr Blickfeld Springen und sie Überrascht angreifen und das bei ihrer Lage wo sie auch noch geschwächt sind 

"Ja das stimmt." sagte Nacht nachdenklich. " Hoffentlich geht der Nebel mal weg, dann können wir endlich ins Lager zurück." Sie fröstelte als Sie dachte, dass Sie vielleicht erst am nächsten Tag in Lager zurück konnten. Was wenn jemand krank oder einen Unfall hat und Sie nicht da ist. 

Stern bemerkte die sorgen ihrer Schwester sie wusste wie ihr Gesicht aussah wenn sie übers Heilerin sein  Nachdachte Stern konnte sie gut nach voll ziehen immer über jede Katze im Clan sorgen zu machen muss hart sein das war wieder eine dieser Momente in dem ihr klar wurde das sie diesem druck nicht stand gehalten hätte selbst mit einer so kompetenten Schwester (^^) langsam schien sich der Nebel zu verdrücken die Umrisse der Bäume wurden klarer und klarer doch Stern konnte nicht herausfinden ob  Sonnenhoch schon gewesen war ihr Zeitgefühl wurde durch die jüngsten Ereignisse wie ein Blatt im Wind weggefegt Stern blieb also nichts anderes übrig als noch weiter zu warten ihr Sichtfeld war schwarz, weiß und grau keine andere Farben egal wie sehr sie sich anstrengt sie überlegte was man ohne Farben alles verwechseln könnte einen Brombeerbusch aus dornigen und Stachligen Ranken mit einem Normalen verwechseln Stern schauderte es innerlich so einen Fehler zu begehen muss wohl ziemlich fatal sein da viel Stern ein das bestimmt noch andere Katzen bei Nebel Draußen sind und vielleicht sogar genau den Fehler begehen! Aber Stern sprach es lieber nicht aus sie wollte ihre Schwester nicht beunruhigen  da erblickte sie etwas Dunkelgraues über ihr sichtfehlt huschen alarmiert spannte sie alle Muskeln an 

Nacht wurde aus den Gedanken gerissen als siech die Muskeln Ihrer Schwester spannte. Sie sah nach drauaen und dass sah sie den Dunkelgrauen umriss auch. Sie bereitete sich innerlich auf einen Kampf vor. Was ist das? fragte Nacht Ihre Schwestern. Denn Sie konntr den Geruch nicht einschätzen der zu Ihr wehte.

"ich weiß es nicht aber es ist schnell und definitiv keine beute "

schilderte Stern während sie angestrengt den Schatten mit ihren Augen versuchte zu verfolgen langsam erkannte sie farb unterschiede m Fell? Des "angreifers" schwarz und weiß.....welches Tier ist schwarz und weiß da bekam Stern einen Geistesblitz.....