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Der Nebelmentorenmond zeigt der SchlammSchülerpfote das Territorium

(ouf, man merkt ich bin hobbylos, oups...soll ich anfangen, willst du? ^^' )

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(Nur ein bisschen, aber ich habe auch ein neues Level der Hobbylosigkeit erreicht xD Fang du lieber an)

(Okidoki)

 

Nebelmond hatte Schlammpfote einige Momente mit seiner Freundin gegeben, um selbst zu Funki zu gehen. Doch langsam wurde es Zeit, er hatte vor seinem neuen Schüler noch heute das Territorium zu zeigen.

"Schlammpfote? Bist du soweit? Ich dachte mir, wir schauen uns gleich jetzt das Territorium an." meinte er und lächelte freundlich, er würde sich bemühen damit Schlammpfote Spaß hatte und etwas lernte

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Nach kurzer Zeit geellte sich mein neuer Mentor wieder zu  uns. Als er mich fragte ob ich bereit sei, nickte ich aufgeregt. "Ich bin total bereit!" Ich würde jetzt endlich das Territorium sehen! Begeistert sprang ich neben den Krieger. Voller Energie hüpfte ich schon fast. "Wo gehen wir als erstes hin? Gehen wir zur Kaninchenwiese? Oder zur Froschwelt? Oder zum Meer? Oder zum Akazienwald? Oder zum Fluss? Oder ich sollte nicht so viel plappern", schloss ich ein bisschen kleinlaut. Ich hatte eigentlich nicht vorgehabt so viel zu reden, aber die Aufregung ware einfach zu groß geworden. Bestimmt hatte sich Nebelmond ein gutes Ziel ausgesucht. Ich klappte meinen Mund fest zu und wollte mich ganz erwachsen benehmen. Ich war ja jetzt schließlich ein Schüler.

Nebelmond lächelte nachsichtig, ehe er antwortete. "Wie wärs mit überall? Naja, okay, nicht als erstes, wir können uns schließlicht nicht teilen, aber wir werden alles sehen..keine sorge" Er meinte es gut mit seinem Schüler und da er ihn nicht zu viel auf die Folter spannen wollte erklärte er schon auf dem weg den berg runter ihre Route. "Wir werden erst in den Kiefernwald gehen, dann über die Kampfkuhle zur Froschwelt und den Fluss überqueren. Auf der anderen seite geht es dann kurz beim Sandstreifen vorbei bis wir im Akazienwald sind durch welchen wir durchgehen bis zur Kaninchenwiese - dann geht es über die berge zurück zum Lager. Klingt das nach deinen Vorstellungen?" fragte der Krieger zum schluss seiner erklärung und sah zu Schlammpfote, welcher hinter ihm lief - nebeneinander war auf dem schmalen felsgrad kein platz.

 

(ist nacht Sperlingflugs karte, weil ich immer schon so das territorium vor auge hatte und yaa)

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Ich nixkte begeistert. Überall klang super! Ich spitzte die Ohren, denn ich wollte mir alles merken, was Nebelmond sagte. Okay, zuerst zum Kiefernwald, dann zur Kampfkuhle. Mich überkam ein aufgeregtes Kribbeln. Ich freute mich ungemein endlich das Training anzufangen. Dann zur Froschwelt! Meine Augen fingen an zu leuchten. Hoffentlich gab es dort Frösche! Und hoffentlich dürfte ich die fangen. Fluss überqueren, Sandstreifen, Akazienwald und Kaninchenwiese. Das ist ganz schön viel. Ich war mir für einen kleinen Moment unsicher, ob ich das überhaupt schaffen würde. Wir mussten ganz bestimmt sehr viel laufen. Doch dann siegte die Neugierde und Abenteuerlust. Ich würde endlich das Territorium sehen! Das klang total nach meinen Vorstellungen! "Klingt das nach deinen Vorstellungen?", fragte mein Mentor und drehte sich zu mir um. Ich erschrak leicht. Konnte er Gedanken lesen?! Doch das war bestimmt nur Zufall gewesen.

"Ja, das klingt super!", rief ich und peitschte aufgeregt mit meinem Schweif. Dadurch strauchelte ich kurz und ließ es schnell sein. Ich wurde ein bisschen langsamer um einen Blick in die Tiefe zu werfen. Oh nein. Das war tief. Hätte ich das bloß gelassen. Wie sollte ich jemals in Territorium kommen, wenn ich beim Steilhang schon scheiterte? Vielleicht gab es ja einen Rang, wo man im Lager bleiben konnte. Dann würde ich einfach niemals rausgehen und immer in der Höhle bleiben. Das war doch bestimmt auch nicht schlecht. Obwohl ich es mir sehnlichts wünschte, endlich Wälder von nahem zu sehen und zu jagen und so, war die Angst zu fallen gerade größer. Ich versteifte mich und stockte. Ich schluckte einmal kurz und miaute dann mit dünner Stimme. "Und hier müssen wir runter, oder?" Hoffentlich antwortete Nebelmond mit so was wie: Nein, dort hinten müssen wir runter. Dort ist es total flach und der Abstieg sehr leicht. Oder er sagte etwas wie: Man muss dort gar nicht runter. Sobald man dort vorne steht ist man automatisch im Teritorium, wir müssen gar keinen Abstieg machen. Doch ich wusste selber, dass es sehr unwahrscheinlich war, so eine Antwort zu bekommen. 

Nebelmond freute sich, dass sein Schüler so begeistert dabei war, Tigerpfote war auch so gewesen... //Ich werde sie vermissen, aber jetzt geht es nicht um Tigerpfote, sondern um Schlammpfote, meine neuer Schüler// Er schüttelte die Lästigen Gedanken ab und bemerkte im selben moment wie Schlammpfote leicht strauchelte, weshalb er automatisch einen Schritt zur sicherheit auf ihn zumachte, doch da hatte er sich schon wieder gefangen. "Achtung" miaute er zunächst noch leicht belustigt, doch als er dann Schlammpfote's Frage hörte runzelte er leicht die Stirn und kombinierte recht schnell, was ihn auch dazu brachte wieder ernst zu werden. 
"Hast du Höhenangst, Schlammpfote?" fragte der Krieger , er klang ernst aber gleichzeitig auch verständnisvoll, da er sich die Antwort bereits denken konnte. 

 

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Natürlich antwortet der Krieger nicht so, wie ich es mir gewünscht hatte. Seine Antwort war weitaus schlimmer. Es war nämlich eine Gegenfrage. Aus Protest antwortete ich sofort "Nein" Doch dann durchforschte ich nochmal meine Gefühle. Ich hatte panische Angst zu fallen. Wenn ich hier so oben stand, dann hatte ich das Gefühl, dass sich die Welt ein bisschen drehte. Ich hatte das Gefühl, dass ich das Gleichgewicht verlieren würde, wenn ich zu lange in die Tiefe schaute. Doch, musste ich mir eingestehen. Ich habe Höhenangst. Ich schaute beschämt auf meine Pfoten. Das war übel, ganz übel. Ein Krieger hatte vor gar nichts Angst. Und dann kam ich und hatte schon Angst, wenn ich nur auf einem sehr hohen Felsen stand. Vielleicht würde ich dann niemals ein Krieger werden. Dann würde mein Traum geplatzt sein! Ich war drauf und dran bei meinem nein  zu bleiben. Wenn es niemand erfahren würde, dann konnte ich auch nicht bestraft werden. Das war ganz einfach.

Doch dann hob ich den Kopf und begegnete den Augen von Nebelmond. Und ich fühlte mich total schlecht ihn anzulügen. Was wäre denn das schlimmste was er machen könnte? Ich könnte höchstens kein Krieger mehr sein. Ich beschloss es einfach zu wagen und fügte hinzu: "Naja, vielleicht ein bisschen" Ich atmete einmal kurz durch und richtete meinen Blick wieder auf meine Pfoten. "Vielleicht auch ein bisschen mehr"

Nebelmond nickte, dann legte er Schlammpfote beschwichtigend den Schweif auf die Schulter. "Jeder hat vor irgendetwas Angst, das ist ganz normal, doch du musst - und wirst - lernen damit umzugehen. Fürs erste jedoch werde ich hinter dir Laufen und aufpassen, dass ja nichts passiert, okay? Und du schaust nur dahin wo du hinläufst, nicht den Steilhang hinunter... Einverstanden?" fragte er freundlich und man sah verständnis in seinen Augen aufblitzen. 

 

(damn ist das kurz, aber ich hab noch viel zu tun >.< tut mir leid... und nebelmonds stecki find ich auch nich mehr qwq)

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(Nicht schlimm 🙂 Auf der alten Seite steht doch noch der Steckbrief oder?)

 

Zu meinem Glück, schien der Kater nicht allzu entsetzt. Er wirkte sogar ganz ruhig. Mit angehaltenem Atem beobachtete ich, wie er den Schweif auf meine Schulter legte. Jetzt, jetzt würde er sagen: Das verstehe ich. Du kanst nun leider nur kein Krieger mehr sein. Doch er sagte etwas ganz anderes. Ich brauchte einen Moment um die Worte zu verstehen. dann kapierte ich es. Ich darf immer noch Krieger werden! Ich spürte, wie sich Erleichterung in mir ausbreitete. Aber nicht nur das. Nebelmonds Worte hatte noch eine total beruhigende Wirkung. Er sagte das ganz ruhig und logisch. Er würde hinter mir laufen, dann könnte ich nicht runter fallen oder so. Wobei, war das denn gut so? Es war einfach gewesen dem Krieger zu folgen, jetzt sollte allerdings ich voran gehen. Okay, okay ich schaff das!

Nicht runter gucken und immer schauen wo ich hin laufe. So schwer konnte das doch nicht sein, oder? Ich würde einfach auf meine Pfoten schauen und hin und wieder einen Blick geradeaus werfen, damit ich den Weg einschätzen konnte. Das klang gut und musste klappen. "Einverstanden", miaute ich. Ich drückte mich ganz an die Seite, damit der graue Kater sich an mir vorbei quetschen konnte. Er musste schließlich hinter mich kommen.